Mit dem Beitrag „Die Haut – mein heiliges Häuschen“ gewann ein Team der Universität Kiel im vergangenen Jahr den Wettbewerb „Wissenschaft interaktiv“. Foto: David Ausserhofer/WiD

Wissenschaft interaktiv

Wettbewerb 2012 sucht interaktive Exponate zum Thema Nachhaltigkeit

Noch bis zum 8. März 2012 können sich Teams aus PR-Experten und Wissenschaftlern für den Publikumspreis „Wissenschaft interaktiv“ bewerben. Gesucht werden in diesem Jahr interaktive Exponate zum Thema Nachhaltigkeit. Die Bewerber können technologische, gesellschaftliche, soziale oder auch ethische Aspekte aufgreifen. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Klaus-Tschira-Preis 2012 - Verständliche Wissenschaftler gesucht!

Noch bis zum 29. Februar 2012 können sich Nachwuchswissenschaftler, die anschaulich und allgemein verständlich über ihre Forschungsergebnisse schreiben, für den Klaus-Tschira-Preis für verständliche Wissenschaft, bewerben. Mehr

 
Wie?So!

Müssen auch Fische trinken?

Wie so oft muss man sagen „Es kommt darauf an...” - in diesem Fall darauf, ob es sich um Fische im Süßwasser oder um Meeresfische handelt. Wie alle Lebenwesen auf der Erde brauchen auch Fische Wasser, damit ihre Körper und ihr Stoffwechsel funktionieren. Obwohl sie im Wasser leben, ist der Wasserhaushalt aber nicht automatisch geregelt. Mehr

 
Schon gewusst, ...

... dass beten hilft?

Techniken mit Zorn und Frustration umzugehen gibt es viele. Manch einer bevorzugt es, den guten alten Boxsack zu malträtieren, andere suchen lieber das Gespräch mit Freunden. Doch die meisten Zornigen wären vermutlich sehr erstaunt, wenn man sie stattdessen auffordern würde zu beten – am besten noch für jene Person, die ihren Ärger verursacht hat. Mehr

 
Wie?So!

Warum verbrennen sich Feuerspucker und Feuerschlucker nicht den Mund, wenn sie Feuer spucken oder schlucken?

Das Wichtigste zuerst: Feuerspucken und Feuerschlucken sind sehr gefährliche Kunststücke. Deshalb sollte man niemals auf eigene Faust versuchen, Feuer zu spucken oder zu schlucken. Dabei können gefährliche Unfälle mit schlimmen gesundheitlichen Folgen passieren. Die erste Antwort lautet also: Nur wenn der Artist seine Technik perfekt beherrscht, verbrennt er sich nicht. Warum die Flamme beim Feuerschlucken ausgeht und beim Feuerspucken erst dort entsteht, wo es nicht mehr wehtut, erklärt ein Ausflug in die Chemie. Mehr

 
Neuigkeiten

Deutscher Zukunftspreis 2011: Elektronik aus Plastik

Karl Leo, Jan Blochwitz-Nimoth und Martin Pfeiffer gewinnen in diesem Jahr den Deutschen Zukunftspreis. Die Wissenschaftler erhalten die mit 250.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Projekt „Organische Elektronik – mehr Licht und Energie aus hauchdünnen Molekülschichten“. Mehr

 
Schon gewusst,...

...wie man Städten beim Wachsen zuschauen kann?

Zwei bis drei Mausklicks – und schon liefert das Internet zahlreiche aktuelle Ansichten der eigenen Stadt. Doch wie sah die eigene Straße vor 200 Jahren aus? Gab es den Stadtteil damals überhaupt schon? Und wenn ja, wie hat er sich über die Jahrhunderte verändert? Mehr

 
Leibniz-Preisträger 2012

Auszeichnung für elf herausragende Forscherpersönlichkeiten

Die neuen Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftler werden 2012 den Leibniz-Preis erhalten, das gab der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn bekannt. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Kurzfilm-Wettbewerb nanospots

Zum ersten Mal findet 2012 der Kurzfilm-Wettbewerb nanospots statt. Studierende, Absolventen und Wissenschaftler sind aufgerufen, Kurzfilme zum Thema „Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech“ einzureichen. Einsendeschluss ist der 30. April 2012. Mehr

 
Wie?So!

Wo im menschlichen Gehirn ist das Bewusstsein lokalisiert?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Denn ganz genau weiß niemand, welche Teile des Gehirns in welcher Situation zum Bewusstsein beitragen. Außerdem unterscheidet sich dies von Mensch zu Mensch. Trotzdem können Wissenschaftler bewusste Aktivitäten im Hirn erkennen, auslesen und manche davon sogar in Steuerungssignale für Computer oder Prothesen umsetzen. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Gastaufenthalte für Wissenschaftsjournalisten

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) bietet Wissenschaftsjournalisten ab Juli 2012 die Möglichkeit eines drei- bis sechsmonatigen vergüteten Gastaufenthalts in einem besonderen Forschungsinstitut. Der Gastaufenthalt ist mit 5000 Euro im Monat dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012. Mehr

 
Schon gewusst, ...

... was alte DNA über die Pest verrät?

Sie gilt als die folgenreichste und furchterregendste Infektionskrankheit in der Geschichte Europas: Die Pest suchte seit dem Mittelalter in mehreren Wellen den Kontinent heim. Allein bei einer der großen Epidemien im 13. Jahrhundert raffte der „Schwarze Tod“ mit fast 25 Millionen Menschen ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahin. Was die Krankheit auslöste, war lange ein Mysterium. Mehr

 
Finale: Stadt der Wissenschaft

Beste Idee unter Bewerberstädten gesucht

Zum Abschluss des Wettbewerbs um die Stadt der Wissenschaft sucht der Stifterverband die beste Projektidee. Für die finale Runde sind alle Bewerberstädte des Wettbewerbs aufgerufen, ihre besten bereits umgesetzten Projekte oder neue Ideen bis zum 30. März 2012 einzureichen. Gesucht sind Projekte, die die Bevölkerung für Bildung sowie Wissenschaft begeistern und die einen spürbaren Beitrag zum Profil der Stadt als Wissenschaftsstandort leisten. Mehr

 
Schon gewusst, ...

... warum wir manchmal Harry Potter sein wollen?

Massen wartender Fans fieberten dem Verkaufsstart des letzten „Harry Potter“-Bands entgegen. Nach Erscheinen der Twilight Saga verbrachten viele junge Mädchen ihren Urlaub am Drehort Forks und nahmen an sogenannten „Twilight-Stadtführungen“ teil. Was bringt Menschen dazu, sich so sehr mit Büchern und deren Protagonisten zu beschäftigen? Mehr

 
Schon gewusst, ...

... dass auch Fitnessstudios Energie produzieren können?

Schwitzen für Strom: Wenn Menschen im Fitnessstudio auf dem Tretrad strampeln, tun sie das, um Fett abzubauen – also körpereigene Energie zu verbrauchen. Die könnte man nutzen! Beim „Energy Harvesting“ entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Ideen, wie Energie direkt aus der Umgebung oder aus Körperbewegungen ‚geerntet‘ werden kann. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Journalistenpreis Informatik 2011

Noch bis zum 1. Dezember können Beiträge für den diesjährigen Journalistenpreis Informatik eingereicht werden. Der Preis zeichnet journalistische Arbeiten aus, die Forschungsergebnisse der Informatik und deren Bedeutung für die Gesellschaft verständlich darstellen. Der mit insgesamt 17.500 Euro dotierte Preis wird in vier Kategorien vergeben.  Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

ACHEMA-Medienpreis 2012

Zum 6. Mal schreibt die DECHEMA, die Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie, den ACHEMA Medienpreis aus. Mit dem Preis werden Journalisten geehrt, die schwierige Themen aus Naturwissenschaft und Technik verständlich vermitteln. Vorschläge für den Medienpreis 2012 können bis 16. Januar 2012 eingereicht werden. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Wann macht Wissen Ah?

Die Frage, wie Wissenschaft Kindern nachhaltig vermittelt werden kann, steht im Zentrum eines Workshops im Vorfeld der Wissenswerte 2011 am 21. November in Bremen. Experten berichten aus der Praxis und zeigen neue Erkenntnisse aus der Didaktik, der Motivationsforschung und der Entwicklungspsychologie auf. Anmeldungen zum kostenlosen Workshop sind noch möglich. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2011

Tim Schröder und Jan Lublinski sind die Preisträger des Georg von Holtzbrinck Preises für Wissenschaftsjournalismus 2011. Die freien Wissenschaftsjournalisten werden für ihre Arbeiten ausgezeichnet, die komplexe wissenschaftliche Sachverhalte anschaulich und unterhaltsam darstellen. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Wissen für die Gesellschaft

Mit der Beziehung zwischen Öffentlichkeit und Forschung sowie mit der Rolle, die Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen dabei spielen, beschäftigt sich die Tagung „Wissen für die Gesellschaft”. Sie findet am 13. und 14. Dezember 2011 in Mainz statt. Veranstalter ist die geisteswissenschaftliche Sektion der Leibniz-Gemeinschaft. Mehr

 
Schon gewusst, ...

... warum manche Häuser in der russischen Steppe vier Brunnen haben?

Diese Frage beantwortet ein Ausflug in die Vergangenheit - und an das Südostende des Transurals. Dort, rund 600 Kilometer entfernt von Jekaterinburg, erforscht der Archäologe Rüdiger Krause von der Universität Frankfurt am Main gemeinsam mit seiner russischen Kooperationspartnerin Ludmila Koryakova die Siedlung Olgino. Mehr

 
Wie?So!

Wie lange leben Fruchtfliegen und sind sie lernfähig?

Je nach Umgebungsbedingungen können erwachsene Fruchtfliegen rund zwei Wochen bis zwei Monate leben. Lernen können sie, wenn auch nicht in dem Sinn, wie wir es vom Menschen kennen. Und: sie sind nicht nur lästige Quälgeister, sondern auch Lieblinge der Wissenschaft. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Neue Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation veröffentlicht

Wo steht die deutsche Wissenschaftskommunikation heute, angesichts fundamentaler Veränderungen im Mediensystem, zwei Jahre nach der Finanz- und Wirtschaftskrise? Die Trendstudie „Vorhang auf für Phase 5“ behandelt diese Frage aus der Perspektive des Journalismus, der Public Relations und der innerwissenschaftlichen Kommunikation. Auf Grundlage einer Befragung von über 300 Wissenschaftskommunikatoren, diskutierten 30 Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Anforderungen und Lösungswege. Mehr

 
Wissenschaftskommunikation

Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich

Noch bis zum 28. Oktober 2011 können Schüler, Lehrer und Wissenschaftler Projektvorschläge beim Förderprogramm „Denkwerk“ der Robert Bosch Stiftung einreichen. Das Programm unterstützt Kooperationsvorhaben im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Ziel des Programms ist es, Schülern und Lehrern einen Einblick in aktuelle geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung zu ermöglichen. Mehr

 
Neuigkeiten

Wirtschafts-Nobelpreis für die Untersuchung der Wirkung von Wirtschaftspolitik

Der Nobelpreis für Ökonomie 2011 geht an die amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Christopher A. Sims von der Princeton University und Thomas J. Sargent von der New York University. Seit den 70’er Jahren untersuchen sie die Wirkung von politischen Maßnahmen wie Steuer- oder Zinsänderungen oder die Entwicklung des Ölpreises auf die Wirtschaft. Mehr

 
Neuigkeiten

Chemie-Nobelpreis für die Entdeckung der Quasikristalle

Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an Daniel Shechtman. Der israelische Wissenschaftler erhält die Auszeichnung für die Entdeckung der Quasikristalle. Quasikristalle sind eine neue Form von Festkörpern, geordnet, aber nicht kristallin im klassischen Sinne. Mehr

 
Neuigkeiten

Physik-Nobelpreis für beschleunigte Ausbreitung des Universums

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an drei Astronomen. Eine Hälfte des Preises erhält Saul Perlmutter. Die zweite Hälfte teilen sich Brian P. Schmidt und Adam G. Riess. Die Wissenschaftler erhalten die Auszeichnung „für die Entdeckung der beschleunigten Ausbreitung des Universums durch die Beobachtung entfernter Supernovae“. Mehr

 
 
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